David Dunning
geb. 1960
US-amerikanischer Sozialpsychologe und Hochschullehrer
Kurz gesagt: David Dunning ist US-amerikanischer Sozialpsychologe und Hochschullehrer. Die Lebensgeschichte beginnt 1960 in Midland.
Wo gelernt und gearbeitet wurde
Die akademische Ausbildung führte an Stanford University und University of Michigan. Als Arbeitgeber sind Cornell University und University of Michigan verzeichnet.
Anerkennung
Als Mitglied ist Dunning bei American Academy of Arts and Sciences verzeichnet.
Warum der Name bis heute fällt
David Dunning ist ein amerikanischer Sozialpsychologe, der heute an der University of Michigan lehrt. Zusammen mit Justin Kruger veröffentlichte er 1999 eine Studie, nach der Menschen mit geringer Kompetenz in einem Bereich ihre Fähigkeiten oft überschätzen, weil ihnen die Fähigkeiten fehlen, die eigenen Fehler zu erkennen. Das Phänomen heißt Dunning-Kruger-Effekt.
Der Effekt wurde in der Öffentlichkeit stark verbreitet und oft vereinfacht dargestellt, etwa als „dumme Menschen sind sich ihrer Sache sicher“. Statistiker und Psychologen wiesen darauf hin, dass ein Teil des Musters durch Messfehler und allgemeine Selbstüberschätzung erklärt werden kann. Dunning selbst untersucht auch, wie Menschen sich einschätzen, wie sie Informationen suchen und warum Selbstwahrnehmung oft verzerrt ist. Seine Arbeiten gelten als wichtiger Beitrag zur Forschung über Selbstüberschätzung und Metakognition.
Verwandte Köpfe
Quelle: Wikidata (CC0) · Weiterlesen: Wikipedia (de) · Stand 21. Oktober 2026 · Redaktion Geistmagazin. Korrektur melden.